Gebete und Impulse
aus dem Pastoralen Raum Soest

 

 

 

In vielen Kirchen ist es Brauch, dass Menschen in einem Gebetsanliegen eine Kerze anzünden.

Diese Möglichkeit geben wir Ihnen auch auf der Homepage der Abtei Königsmünster. Die Mönche nehmen Ihr Anliegen dann mit in ihr Gebet!

Hier klicken und eine virtuelle Kerze entzünden!

 

 

 

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  #Tragseil

    Glaube verbindet / Kirche trägt / Gott hält -
   
Gedanken zum Durchhalten, Aufatmen, Hoffnung behalten

       Bild: pixabay

 

Liebe Menschen im Pastoralen Raum Soest,
wir führen die Reihe der #Tragseil-Impulse weiter und stellen hier jeweils zur Wochenmitte und am Sonntag einen neuen Impuls online. Diese Impulse sollen Ihnen während der Coronakrise, Hilfestellung und Ermutigung sein. Einige Seelsorger/innen aus dem Pastoralen Team werden ihre individuellen Gedanken in dieser so herausfordernden Zeit mit Ihnen teilen. Sollten Sie zu den Texten Gesprächsbedarf haben, freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme, die jeweiligen Daten dazu finden Sie unter jedem einzelnen Denkanstoß.

Wir sind für Sie da!
Ihre Impulsgeber / Impulsgeberinnen

 

 

27.05.2020: # Habt keine Angst...! 

 

offizielles Totengedenkbild zur Beerdigung von J.P.IIIm Jahr 2020 feiert die Kirche den 100 Geburtstag des Heiligen Johannes Paul II. In seiner ersten Ansprache als neugewählter Papst und auch später an zentralen Stellen seines Pontifikates und im Besonderen bei den Welt-Jugendtagen hat er immer wieder diese Worte in das Zentrum seiner Botschaften und seiner Verkündigung gestellt. Als erster nicht italienischer Papst seit Jahrhunderten rief er am 22. 10. 1978 den Gläubigen auf dem Petersplatz, den Gläubigen Italiens und der ganzen Welt zu:

„Habt keine Angst! Öffnet – ja reißt die Tore weit auf für Christus! Öffnet die Grenzen der Staaten, die wirtschaftlichen und politischen Systeme, die weiten Bereiche der Kultur, der Zivilisation und des Fortschritts SEINER rettenden Macht! Habt keine Angst! Christus weiß, was im Inneren des Menschen ist, ER weiß alles!“

Wie aktuell sind doch diese Worte gerade in unsere Zeit hineingesprochen, wo durch Corona oft genau das Gegenteil von Öffnungen zur Erfahrung wird, wo Staaten sich wieder zurückziehen auf ihr …first; ja, wo selbst in Europa Grenz-Schlagbäume wieder hochgezogen wurden, obwohl im Schengen Abkommen die offenen Grenzen als Grundprinzip festgelegt wurden. Vorsicht aber eben auch Angst spielten dabei eine tragende Rolle.

Johannes Paul II. hatte selbst 2 totalitäre Systeme in seinem Leben erlebt und durchlitten. Er wusste genau, wie sehr Herrschaftssysteme Menschen mit Ängsten belegen können. Er hatte selbst erlebt, dass es vielfach die Angst war, die die Menschen kleingehalten hat – und vor allem sie daran gehindert hat, die Welt zum Guten zu gestalten. Johannes Paul II. kannte sie nur zu gut: die berechtigte Angst vor Verfolgung, Repression, Unterdrückung und Verhaftung. Und doch wusste er, diese Angst muss überwunden werden, weil sie den Menschen entstellt. Er beließ es daher auch nicht bei der schlichten Ankündigung, sondern zeigte einen Weg aus der Angst auf. Denn für ihn war ganz klar: Der letzte und tiefste Grund, warum wir keine Angst haben müssen, ist niemand anderes als Christus selbst. Er lebte diese Überzeugung, dass der, der sich in Christus festmacht, feststellen wird, dass er in allen Grenzsituationen von einer höheren Macht getragen ist. Entscheidend war für ihn, dass ich in meiner Angst auf Christus blicke und mich von IHM führen lasse. Und immer wieder verwies der Papst auf das Matthäusevangelium (14,22-33), auf Petrus, der auf dem Wasser auf Jesus zugeht, dessen Angst ihn untergehen lässt, der aber im Blick auf Jesus von diesem an die Hand gefasst aus dem Wasser gezogen wird.

Auf diese Weise hat Johannes Paul II., auch durch sein eigenes Leben, vielen Menschen Zeugnis von seiner Überzeugung gegeben. Er hat viele Menschen ermutigt, sich Jesus anzuvertrauen, um sich den Herausforderungen der jeweiligen Zeit zu stellen. Im Jahr 2000 rief er den Jugendlichen zu:

„Jugendliche (und Erwachsene) aller Kontinente: Habt keine Angst, die Heiligen des neuen Jahrtausends zu sein! Liebt das Gebet, lebt konsequent euren Glauben und seid großherzig im Dienst an den Schwestern und Brüdern. Seid aktive Glieder der Kirche und Mitgestalter der Hoffnung und des Friedens! Um dieses anspruchsvolle Lebensprojekt in die Tat umzusetzen, hört beständig auf SEIN Wort und schöpft Kraft aus den Sakramenten – vor allem aus der Eucharistie und der Buße. Der Herr möchte, dass ihr furchtlose Apostel Seines Evangeliums und Erbauer einer neuen Menschheit seid!“

Pfingsten, liebe Schwestern und Brüder, steht vor der Tür. Rufen wir den Himmel an, um die Gaben des Heiligen Geistes, damit auch wir unserer Berufung heute folgen und sie tatkräftig und überzeugend leben können. Der heilige Papst Johannes Paul II. kann auch uns heute Mut machen - und uns fürbittend zur Seite stehen.

(Bild: offizielles Totengedenkbild zur Beerdigung von J.P.II)

In herzlicher Verbundenheit wünsche ich Ihnen:

Bleiben Sie behütet!vanRaay.jpg

Ihr Pfr. Uwe van Raay
Tel: 02921-944 21 79
uwe.vanraay@pr-soest.de

 

 

 

 

24.05.2020: #Starke Frauen  

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

vielleicht sind Sie am vergangenen Sonntag in unserer Heilig-Kreuz-Kirche dabei gewesen als eine Frau das Evangelium ausgelegt hat. Eine Premiere, denn Mechthild Wohter hat auf dem ersten bundesweiten Predigerinnentag in der katholischen Kirche ihre Gedanken zum Sonntagsevangelium mit uns geteilt. Zum Tag der Apostelin Junia organisierte der Bundesverband der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschland (kfd) eine bundesweite Aktion:


Deckengemälde in der Kathedrale San Rufino in Assisi

Privates Foto:
Dieses Bild habe ich bei meinem Besuch in der Kathedrale San Rufino in Assisi im letzten Herbst entdeckt. Es ist ein recht großes, zentrales und altes Deckengemälde in einer Seitenkapelle. Ich denke, es passt gut zu der Botschaft meines folgenden Textes. Maria, Klara von Assisi oder wer auch immer, auf jeden Fall eine Frau, hält Hostie und Kelch dem Himmel entgegen. Die lateinischen Worte sind der Anfang der 5.Strophe eines eucharistischen Hymnus, der von Thomas von Aquin in Auftrag von Papst Urban IV. für das damals neu eingeführte Fronleichnamsfest verfasst wurde. Deutsch übersetzt heißt es da: Darum lasst uns tief verehren ein so großes Sakrament (vgl. Kathpedia). Was auch immer der/die Künstlerin mit dem Gemälde ausdrücken wollte, Ihrer Interpretation sind keine Grenzen gesetzt.

 

 

 

12 Frauen. 12 Orte. 12 Predigten.

Soest durfte so ein Ort im großen Ganzen werden und Geschichte mitschreiben. Darauf können wir stolz sein.

Der Predigerinnentag soll auch als Beitrag zum Synodalen Weg gesehen werden, der sich mit der Frage von „Frauen in Diensten und Ämtern in der Kirche“ auseinandersetzt. Mit ihrer Teilnahme wollten die kfd-Frauen deutlich machen, dass sie unbeirrt ihrer Berufung folgen und ihre Forderung nach Geschlechtergerechtigkeit dorthin tragen, wo es an Gleichberechtigung bislang fehlt: In die katholischen Gotteshäuser und da insbesondere in die Feierformen unseres Glaubens.

Dass die Zahl 12 gewählt wurde, dürfte kein Zufall  gewesen sein. Angelehnt an die 12 Apostel Jesu drückt sie aus, dass es keinesfalls nur Männer waren, die ihm folgten. Die Bibel und die Geschichte der Kirche sind geprägt von starken Frauen. Meine Kollegin, Felicitas Hecker, hat in den vergangenen Pfarrnachrichten bereits von einer berichtet: Maria, der Gottesmutter.

Eindrucksvoll schilderte sie, welche tragende Rolle diese Frau für viele Frauen und Männer auch heute noch spielt. Hätte Maria sich nicht ohne Wenn und Aber ihrem Schicksal gefügt und die Botschaft des Engels Gabriel vorbehaltslos angenommen, dann gäbe es ihn nicht, unseren irdischen Jesus. Gottes Plan mit uns, seiner über alles geliebten Menschheit, wäre nicht aufgegangen. Keine Befreiung, kein Tilgen von Schuld und Sünde, keine Hoffnung über den Tod hinaus! Gott hätte ganz schön alt ausgesehen, wenn Maria Nein zu seinem Vorhaben gesagt und zu Gabriel nicht den entscheidenden Satz am Ende der Verkündigungsszene gesprochen hätte: „Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast“ (Lk 1,38).  Auf den Punkt gebracht: Unser allmächtiger Gott ist in diesem Falle abhängig von einer Frau. Allein Maria ist es, die die Menschwerdung Gottes durch ihr großes Vertrauen ermöglichte. Beeindruckend ja faszinierend zugleich, so würde ich  dieses bedingungslose Handeln beschreiben. Und von daher ist es auch nicht verwunderlich, dass der Wonnemonat Mai ihr zu Ehren gewidmet ist.

Doch da gibt es im Leben Jesu und in der Geschichte der Kirche noch eine andere Maria: Maria Magdalena.

Keine neutestamentliche Figur steht so sehr für die Liebe zu Jesus und seiner Lehre, wie diese Frau. So zog sie mit nach Jerusalem. Sie war es, die nicht von Jesu Seite wich, ihn auf seinem Kreuzweg tapfer begleitete, der von Folterung, Qual, Schmerz und Leid geprägt war. Mit anderen Frauen beobachtete sie die Kreuzigung und wohnte dem Begräbnis bei. Kaum vorstellbar, welche Verzweiflung sie an diesen Tagen durchlebt haben muss. Fast schon überirdisch, was Maria Magdalena da geleistet hat. Nur zur Erinnerung: Die männlichen Jünger hatten aus Angst das sinkende Schiff beizeiten verlassen. Geflüchtet sind sie, versteckt haben sie sich. Keiner von ihnen – bis auf Johannes – stand unterm Kreuz, um den sterbenden Jesus zu begleiten. Um den Leichnam zu salben, kehrte Maria Magdalena am Ostermorgen zur Grabstelle zurück und entdeckte, dass diese leer war. Hier erschien ihr dann als Erste der Auferstandene. Sie persönlich und allein erhielt von Jesus Christus an dieser Stelle den Erstauftrag zur Verkündigung der Frohen Botschaft: „Geh aber zu meinen Brüdern und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott“ (Joh 20,17).
Seit jeher fasziniert die Geschichte der Frau, die den Messias bis zum Ende seines irdischen Lebens und darüber hinaus begleitete. Maria Magdalena gehört zweifelsohne zu den bedeutendsten und dazu umstrittensten Frauen des Christentums, denn nicht nur ihr bewundernswerter Lebensweg, sondern auch die zahlreichen künstlerischen Rezeptionen vom frühen Mittelalter an bis heute sind einzigartig und spannend zugleich. Von der Jüngerin Jesu über die Darstellung als Sünderin und Prostituierte bis hin zu der Verehrung als „Apostelin der Apostel“ ist das Wirken der Maria aus Magdala schon vielseitig interpretiert worden. Letzterer Titel wird ihr zugesprochen, da sie als erste Auferstehungszeugin gilt.

Diese beiden eindrucksvollen Frauengestalten sollen nur als ein Beispiel von vielen gelten. Die Liste in der Bibel und in der Geschichte der Kirche ist lang: Mirjam, Rut, Debora, Abigail, Ester, Elisabeth von Thüringen, Hildegard von Bingen, Katharina von Bora, Theresa von Avila, Edith Stein, Madeleine Debrel, Mutter Theresa, Sr. Lea Ackermann…die Aufzählung könnte fast unendlich fortgeführt werden.
Was ist nun die Quintessenz?: Es braucht uns Frauen, ohne uns Frauen geht es nicht! Das zeigen die biblischen Frauen, die Frauen in der Geschichte der Kirche aber auch all die vielen Alltagsheldinnen in unserer heutigen Zeit. Hielten und halten sie nicht im wahrsten Sinne des Wortes den Laden mit am Laufen bzw. bringen ihn mit nach vorn? Und das in Gesellschaft, Wirtschaft, Kirche, Politik, Wissenschaft, Kunst und Kultur sowie in der Familie.

Am Schluss ist mir noch ein Gedanke wichtig: Es darf nie um ein „Frauen sind besser“ gehen! Die Balance zwischen den Geschlechtern muss gewahrt bleiben, das heißt, Geschlechtergerechtigkeit und Gleichberechtigung für beide Seiten.  Dabei geht es auch um die Begegnung von Frauen und Männern auf Augenhöhe, sich in Fähigkeiten und Fertigkeiten, in Stärken und Schwächen zum Wohle und im Dienste aller ergänzend. Welche schöne Vision und welch großer Gewinn, auch und gerade für die katholische Kirche!

Ihre Ute Paschedag
Gemeindeassistentin im Pastoralen Raum Soest

Zu erreichen unter: Telefon 02921/6710672 oder eMail ute.paschedag@pr-soest.de

 

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 © 2020 Pastoralverbund Soest
 
 
  https://pr-soest.de/images/Pastoralverbund/Impuls/2020-05-19-Fahrrad.jpgBild: FotoRieth / Pixabay.com
 
Gedanken zur Wochenmitte

 

 

„Die Fahrradspiritualität“

Es ist wieder Zeit für das Fahrradfahren.

Schönes Wetter läd ein, sich draußen auf den „Drahtesel“ zu schwingen und die Natur in Feld und Flur zu erkunden. Seit einigen Tagen geht mir der Gedanke der „Fahrradspiritualität“ durch den Kopf. Ich habe den Begriff entdeckt in einem Text von Madeleine Delbrel. Und so möchte ich das Bild vom Fahrrad als Bild für gelebtes Christentums interpretieren:


Fahrradfahren bedeutet Bewegung und zwar mit Hilfe von Kraft und Balance. Als Christen müssen wir auch in Bewegung bleiben und verbunden uns weiterentwickeln, denn sonst bleibt unser Glaube nicht lebendig. Das erfordert einiges an Anstrengung. Wichtig ist, dass man das Neue und das Alte auslotet und ein gutes Miteinander, ein Gleichgewicht herstellt.

Ohne Antrieb kein Fahrradfahren, es braucht die Muskelkraft oder im Glauben gedacht: die Begeisterung. Sonst kann so eine „Radtour“ eine richtige „Tortur“ werden und macht keine Freude.
Wenn es dann so läuft, dann lassen wir uns den Wind um die Nase pusten, vielleicht spüren wir etwas von Gottes Wind, dem Heiligen Geist…?

Bevor man aber so richtig gut Fahrradfahren kann, muss man es erst erlernen. Dazu braucht es Hilfestellungen, Stützräder, Menschen, die einem erstmal Halt und Stabilität geben. Auch im Glauben brauchen wir diese Hilfen: Ob es nun die Eltern sind, die entscheiden, ihre Kinder taufen zu lassen, ob es Menschen sind, die andere in ihrem Leben und damit auch in ihrem Glauben unterstützen und stärken. Glauben geht nicht allein, es braucht zunächst „Anschubser“. Und mit der Zeit kann es „meins“ werden, entdecke ich den Wert, den der Glaube für mein Leben haben kann.

Beim Fahrradfahren ist es wichtig, dass Luft im Reifen ist, denn mit einem „Platten“ lässt sich´s schlecht fahren. Einen platten Reifen bekommt mein Rad, wenn ich z. B. durch eine Scherbe fahre. Im Leben läuft auch nicht immer alles rund. Manchmal wird mein Glaube durch ein Ereignis, eine Krise, erschüttert, reißen schmerzvolle Erfahrungen wie eine Scherbe eine Wunde, ein Loch in unser Leben und in unseren Glauben. Das macht ihn im wahrsten Sinne des Wortes „kaputt“. Die Luft ist raus, es geht nicht mehr. Was hilft da? Ein Handwerker, der das Fahrrad wieder flott machen kann oder auf den Glauben bezogen: Menschen, die in Krisen da sind und einen unterstützen, so dass der Glaube im Leben und an das Leben wieder seinen Platz finden kann.

Wenn ich Fahrrad fahre, dann muss ich darauf achten, dass ich niemanden umfahre. Ich kann mit der Klingel auf mich aufmerksam machen. Das heißt, dass ich als Christ in einer Gesellschaft unterwegs bin, wo ich aufpassen muss, dass ich keinen überfahre. Ich kann auf mich aufmerksam machen, aber ich sollte nicht wie eine Dampfwalze durch die Gegend „brettern“. Ich muss mich an die Regeln im Straßenverkehr halten, ich muss mich an die Regeln des gesellschaftlichen Miteinanders halten.
Ach ja, das Wichtigste hätte ich fast vergessen. Wenn ich Fahrrad fahre, dann orientiere ich mich an Schildern, dann habe ich ein Ziel. Als Christ habe ich dieses Ziel auch: eine Fahrradtour durchs Leben, in der die christliche Botschaft der Wegweiser sein soll, hin zu einem Gott, der mich auch dann nicht im Stich lässt, wenn ich von meinem Fahrrad absteigen muss.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allzeit gute Fahrt durch den Alltag des Lebens, wie auch des Glaubens.

© 20Sonja Rudolph20 Pastoralverbund Soest

Ihre Sonja Rudolph, Klinikseelsorgerin und Gemeindereferentin zu erreichen über E-Mail sonja.rudolph@pr-soest.de

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