So verändert Corona den Abschied

Seelsorger bringen ihre Eindrücke in die Reihe „Vom Tod und vom Leben“ ein

Corona macht manchen Abschied einsam. Das spüren Angehörige, die allein am Grab eines Verstorbenen stehen – kein Händedruck und keine Umarmung. Das merken aber auch die Seelsorger, die Distanz bewahren müssen. Über eine lange Zeit hinweg Kondolenzgespräche ohne persönlichen Besuch und nur am Telefon führen – eine für sie fremde Situation, weil sich Mitgefühl auch durch menschliche Nähe ausdrückt. So versuchten sie, andere Formate zu finden, um ihre Anteilnahme zu zeigen. Sie packten Trosttaschen mit Kerze, Palmzweig, Evangelium und Hausgottesdienst. Nach jeder Beerdigung schrieben sie die Angehörigen noch einmal an. Sie vermittelten: „Wir sind für Sie da und erreichbar!

 

Die Eindrücke und Erfahrungen einer schwierigen und für die meisten auch belastenden Zeit greift ein Team mit Pater Cornelius, den Gemeindereferenten Hubertus Feldmann, Michael Klagges, Martina Neuhaus, Sonja Rudolph und Pastor Uwe van Raay auf: Sie laden für den Pastoralen Raum ein, sich mit dem Tod und dem Leben zu beschäftigen. Das geschieht im November, der von jeher den Beinamen Totenmonat trägt.

Den vollständigen Artikel aus dem Soester Anzeiger vom 10.10.2020 finden Sie hier!

Hier geht es zu den einzelnen Projekten im November - Bitte anklicken!

 

Der Pastorale Raum lädt Sie ein, sich mit dem Tod und dem Leben zu beschäftigen.

Letzte-Hilfe-Kurse am Mittwoch, 4. November, im Ludwig-Kleffmann-Haus, Körbecke; am 18. November im Pfarrheim Bad Sassendorf; am 18. November im Pfarrheim St. Bruno in Soest.

OrgelPUNKT12 am Sonntag, 15. November, St. Patrokli, Soest

Kreativworkshop mit dem Bildhauer Michael Düchting am Samstag, 14. November, ab 14 Uhr, Remter in Soest.

Book-Dating zum Thema Tod und Leben am Sonntag, 22. November, 16 Uhr, Pfarrheim St. Bruno, Soest.

Nachgefragt! Von Todessichtweisen und von Lebenssichtweisen, Podiumsgespräch in der Heilig-Kreuz-Kirche am 3. November, 19.30 Uhr.

30 Minuten Begegnungen im Museum Wilhelm Morgner, am 5. November, 19 und 20 Uhr, und am 26. November, 19 und 20 Uhr, im Museum Wilhelm Morgner.

Weitere Informationen und Hinweise zur Teilnehmerzahl und den Anmeldungen stehen in den Heften zu dem Novemberprojekt, das, so das Team, in allen Kirchen des Pastoralen Raumes ausliegen soll.


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